Funkensonntag
- Autor: Nicola Förg
- Verlag: Emons


Erschienen: Januar 2003
Erschienen: Januar 2003
Bibliographische Angaben
- Köln: Emons, 2003, Seiten: 223, Originalsprache
- München: Goldmann, 2009, Seiten: 284, Originalsprache
Kommissar Gerhard Weinzirl hat neben einem besonders perfiden Mord auch noch einen erbosten 'Sauhaufen' von Presseleuten am Hals. Aber auf so eine Sache stürzen sich die Medien nun mal: Ein toter Mann wird am Funkensonntag aus dem Funkenfeuer gezogen. Eine makabre Stelle, um eine Leiche zu verbergen # wird bei diesem Brauch doch eigentlich eine Hexenfigur symbolisch verbrannt, um den Winter auszutreiben. Der Tote fällt Gerhard und seiner alten Schulfreundin Jo, ihres Zeichens Tourismusdirektorin im Bergstätt-Gebiet, quasi vor die Füße. Wie kam er in den Funken? Was ist das Motiv, den beliebten Braumeister der kleinen Lokalbrauerei Hündle Bräu zu töten?

Funkensonntag
- Autor: Nicola Förg
- Verlag: Emons









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