Wer mordet, dichtet nicht / Fließende Nebel
- Autor: Heiger Ostertag
- Verlag: SWB


Erschienen: Januar 2007
Erschienen: Januar 2007
Bibliographische Angaben
- Stuttgart: SWB, 2007, Titel: 'Fließende Nebel', Seiten: 204, Originalsprache
- Stuttgart: SWB, 2014, Titel: 'Wer mordet, dichtet nicht', Seiten: 280, Originalsprache
Tübingen. Eine Serie von Morden an Studentinnen muss geklärt werden und die Spuren verweisen direkt in den Lehrbereich der alten Alma Mater! Die Eurythmistin Anna Tierse, dem Leser aus den ersten beiden Bänden der Trilogie bekannt, ist über ihre Tochter Eva-Maria mit dem Geschehen verbunden. Diese bezieht zum Semesterbeginn ein Zimmer in einer WG, in der das erste Opfer wohnte. Die Tote selbst stand unter dem Pseudonym Diotima" in einem literarischen E-Mail- und Chatkontakt mit einem gewissen Hyperion". Wer ist Hyperion"? Bei der Beantwortung dieser Frage wie bei der Suche nach dem oder die Täter spielen literarische Verweise auf Hölderlin, Hesse und ihre Spuren in Denkmälern, Manuskripten und Baulichkeiten eine wichtige Rolle. Nach einem Mord in der Universität deutet alles auf einen akademischen universitären Konkurrenten des Opfers hin. Andere Indizien weisen auf das weniger literarische Burschenschaftsmilieu. Auch Studenten aus dem Umfeld der WG scheinen belastet. Die Kriminalinspektorin Kathrin Schröder ermittelt vor Ort, ein Kollege undercover in einer schlagenden Verbindung. Neue Spuren werden entdeckt, Hinweise verdichten sich - und führen zu einem fatalen Irrtum! Erst nach einem Anschlag im Hölderlinturm findet Anna Tierse die Wahrheit heraus. In einer nächtlichen Jagd im Nebel gelingt schließlich die Entlarvung des Täters.

Wer mordet, dichtet nicht / Fließende Nebel
- Autor: Heiger Ostertag
- Verlag: SWB



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