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Kleine Geschichten für Weiberfeinde

Erschienen: Januar 1975

Bibliographische Angaben

  • New York: Pnezler Books, 1977, Titel: 'Little Tales of Misogyny', Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1975, Seiten: 165, Übersetzt: W. E. Richartz
  • Zürich: Diogenes, 1979, Seiten: 165
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Da ist die Kokotte, die Gebär-Mutter, diejenige, die den ›Trauschein als Hurenlizenz‹ benutzt, die Prüde und die Romanschreiberin. In ihren ›Kleinen Geschichten für Weiberfeinde‹ spießt Patricia Highsmith ihre Geschlechtsgenossinnen auf die spitze Feder. In 17 Kurzporträts liefert sie eine boshafte Typologie der Weiblichkeit. Mit 17 pointierten Zeichnungen von Roland Topor.

Kleine Geschichten für Weiberfeinde

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